Geisteswissenschaft für Einsteiger und Fortgeschrittene

Leobrand besaß die Fähigkeit, schwierige Themen der Geisteswissenschaft allgemein verständlich zu erläutern. Die historischen Originalaufnahmen von Leobrands Vorträgen eröffnen dem Zuhörer den Zugang zu Themen, welche sonst wegen konfessioneller Vorgaben oder Unverständnis der alten, östlichen Texte nur sehr unzureichend erklärt werden konnten. Die Möglichkeit, die philosophischen Analysen dieses großen Denkers mitdenken zu können, zeigt bislang unerkannte Perspektiven der geistigen Dimension des Lebens auf. Geistige Fragen finden bei Leobrand immer eine logische, klare und leicht verständliche Antwort. Diese Hörbücher sind wahre Perlen der Erkenntnis, da nimmt man auch gerne in Kauf, dass die Tonqualität dieser alten Amateuraufnahmen keine Studioqualität hat.
Anlässlich des 50. Todestages des Linzer Philosophen und Geisteswissenschaftlers Leobrand, beginnen wir im Januar 2018 mit der monatlichen Veröffentlichung von je einem oder zwei seiner Vorträge aus den 1960-er Jahren, die seinerzeit auf Tonband aufgezeichnet wurden. Hier finden Sie die MP3-Audiodateien zum Anhören und kostenlosen Herunterladen für Computer, Handy, Walkman oder i-Pod. Gegen eine freiwillige Spende können die veröffentlichten Aufnahmen auch als Audio-CD bei der Welt-Spirale angefordert werden. Limitierte Auflage - solange der Vorrat reicht.

 

 

Die Wahrheit über Yoga 1

1. Yoga als völkerverbindendes Kulturgut 11:29
2. Was ist Yoga 17:13
3. Yoga zeigt den Weg zur Genialität 12:17
4. Yoga führt zu höheren Fähigkeiten 14:08

              Dauer: 55 Minuten

Unter Yoga versteht man die Vereinigung des niederen menschlichen Selbst oder individuellen Geistes (Jiva) mit dem göttlichen und höchsten Selbst – dem universellen Geist. Yoga umfasst alle Methoden und Systeme, die zu diesem Ziele führen sowie die Art und Weise, wie man die Vereinigung vollziehen kann. Yoga ist die Erweiterung des menschlichen Bewusstseins und das Eingehen in das Bewusstsein eines Höheren. Das ist das große Problem des menschlichen Aufstiegs überhaupt. Yoga besteht aus Lehren, die sich auf Beobachtung der menschlichen Natur und den Zusammenhängen des Daseins gründen. Durch Yoga erwirbt man Kräfte, die im Abendland noch unbekannt sind. Yoga zeigt Naturkräfte und Naturgesetze auf, welche die Gestaltung des menschlichen Schicksals vollkommen beeinflussen und regeln. Auch diese Vorstellung ist dem abendländischen Denken nahezu gänzlich fremd.

 

Die Wahrheit über Yoga 2

1. Der Unterschied zwischen Yogi und Durchschnittsmensch 20:41
2. Yoga und Lehrer 13:29
3. Yoga basiert auf Erfahrungen 2:37
4. Die sechs wichtigsten Yoga-Systeme 2:27
5. Hatha Yoga 10:45
6. Missbrauch der Kräfte 7:56

              Dauer: 58 Minuten


 

Die Wahrheit über Yoga 3

1. Hatha Yoga Phänomene 14:41
2. Atemübungen 1:46
3. Prana Yama 2:31
4. Die Bedeutung von Prana 4:48
5. Die 7 wichtigsten Chakren 8:29
6. Kundalini 7:40
7. Die Schwächen des Hatha Yoga 8:47
8. Karma Yoga 6:59

              Dauer: 56 Minuten

 

Die Wahrheit über Yoga 4

1. Karma und Krankheiten 9:09
2. Raja Yoga 12:13
3. Bhakti Yoga 12:14
4. Gnana Yoga 6:10
5. Agni Yoga 23:15

              Dauer: 64 Minuten


 

Probleme der geistigen Erneuerung 1

1. Lebendige Ethik – Heilslehre der Zukunft 8:47
2. Wozu Lebendige Ethik? 9:15
3. Die Ursachen der Glaubenskriese 11:30
4. Die Erweiterung des Weltbildes 22:42
5. Was sind Religion, Konfession und Theologie? 6:09

              Dauer: 59 Minuten

Nur eine wahre Änderung der Gesinnung der Menschen und der Systeme, welche die Welt beherrschen, vermag eine Wandlung zum Besseren herbeizuführen. Das Zeitalter der Gemeinschaft verlangt neben der Toleranz auch ein scharfes und kritisches Urteilsvermögen, die Fähigkeit des selbstständigen Denkens und nicht das urteilslose Nachsagen vorgekauter Meinungen, wie wir es in der Vergangenheit erlebten und in der Gegenwart noch sehen. Die Notwendigkeit des ethischen Denkens, Wollens und Handelns ergibt sich aus der allverbindlichen kosmischen Ordnung, bedingt durch das Gesetz von Ursache und Wirkung. Geistige Freiheit und das Recht, sich eine eigene Meinung zu bilden, sind menschliche Grundrechte, die beachtet werden müssen, denn sie sind eine Voraussetzung für die weitere Evolution. Bei der Umwandlung der alten Welt in eine neue und bessere ist nicht die politische und soziale Veränderung primär, nicht die Änderung des Geldwesens und des Wirtschaftssystems, sondern die Wandlung vom Geiste her.

 

Probleme der geistigen Erneuerung 2

1. Wer hat Religion? 8:11
2. Die geistige Erneuerung 26:01
3. Der Unterschied des alten Weltbildes zur Lebendigen Ethik 19:38
4. Die finstere Hierarchie 11:39

              Dauer: 66 Minuten


 

Der Sinn des Lebens

1. Was ist Leben? 16:44
2. Leben als feinstoffliche Energie 8:29
3. Das unsterbliche Kraftfeld 18:29
4. Leben als Ausdruck göttlicher Schöpferfreude 9:12
5. Der Mensch - woher - wozu - wohin? 18:32
6. Das physische Leben als Maya (Illusion) 8:19

              Dauer: 80 Minuten

Jedes Leben bildet ein Bindeglied im Rahmen einer gesamtmenschlichen Evolution. Der Evolution aber ist die Vervollkommnung zugrunde gelegt und darin liegt der Sinn des Lebens. Dieser Läuterungsprozess kann in einem einzigen Leben nicht vollzogen werden, er erstreckt sich über Hunderte von Wiedergeburten, je nach Bestrebung. Im Geistigen bedeutet Vervollkommnung die Veredelung des Charakters. Charakterentwicklung aber ist somit nichts anderes als Transmutation der niederen Eigenschaften in höhere, d. h. Entwicklung von mehr Liebe, Rücksichtnahme, Anständigkeit, Großmut und damit Umwandlung der negativen Eigenschaften in positive. Nicht in der irdischen Bedürfnisbefriedigung mit allen ihren bekannten Formen der Banalität liegt der Hauptzweck des Lebens, sondern darin, sinnvoll und weise zu leben und eine segensreiche Spur im Dienste des Nächsten und der Menschheit zu hinterlassen.

 

Karma und Schicksalsgestaltung 1

1. Was bedeutet Karma? 16:42
2. Karma – das Gesetz von Ursache und Wirkung 14:02
3. Karma – das weise Gesetz der Allgerechtigkeit 8:12
4. Karma und Widervergeltung 4:26
5. Die Verwechslung von Gott und Karma 19:46
6. Karma und freier Wille 9:27
7. Arten von Karma 6:18

              Dauer: 79 Minuten

Ursache und Wirkung, Aktion und Reaktion sind auf dem Gebiet der Naturwissenschaft schon lange anerkannte Tatsachen. Diese universelle Einrichtung besagt, dass auf eine bestimmte Ursache, die wir durch Gedanken, Gefühle und Taten auslösen, eine bestimmte, feststellbare Wirkung folgen muss. Das Gesetz von Ursache und Wirkung ist seinerseits unzertrennlich verbunden mit dem Naturgesetz der Wiederverkörperung oder Wiedergeburt (Re-Inkarnation = Wiederfleischwerdung) und ermöglicht einen absolut gerechten Ausgleich in sämtlichen Belangen des Lebens, allerdings nicht in einem einzigen kurzen Dasein, sondern in einer Kette von Wiederverkörperungen bis zur geistigen Vollendung. Zufall ist also das, was uns durch Karma „zufällt“. Jeder Mensch hat die Macht, das zu sein oder zu werden, was er zu sein wünscht. Was wir jetzt sind, ist das Ergebnis früherer Gedanken und Taten. Was wir sein werden, wird das Ergebnis unserer gegenwärtigen Tätigkeit sein. Aus diesem Grund muss der Mensch wissen, wie er zu handeln hat, das heißt er muss das Gesetz von Ursache und Wirkung kennenlernen und danach seine Tätigkeit einrichten.

 

 

Karma und Schicksalsgestaltung 2

1. Das neu entstehende Karma 8:27
2. Das unaufschiebbare Karma 2:14
3. Das aufgespeicherte Karma 9:35
4. Das individuelle Karma 1:10
5. Das Gemeinschaftskarma 15:54
6. Das Kollektivkarma 3:00
7. Das Nachlebenskarma 1:58
8. Wie schafft man schlechtes Karma? 10:04
9. Wie schafft man gutes Karma? 4:55
10. Die Bedeutung der Motive 2:31
11. Das Streben nach Vollendung 6:25

              Dauer: 67 Minuten

 

 

Die Macht und Bedeutung der Gedanken

1. Die Bewusstseinskörper der Denkvorgänge 7:24
2. Die 7-fältige Konstitution des Menschen 13:29
3. Die 3 Arten des Verstandes 7:18
4. Die Nachteile des Intellekts 11:01
5. Die Wirkungen des Denkens 5:28
6. Das Reich der Gedanken 6:03
7. Örtliche Wirkungen von Gedanken 2:32
8. Aura, Gewohnheiten und Charakter 8:44
9. Was bedeutet Denken? 6:58
10. Die Macht des Gedankens 4:37

              Dauer: 74 Minuten

Beim Denken handelt es sich zweifelsohne um Bewusstseinsvorgänge, auch wenn von der Naturwissenschaft oftmals nur von gehirnelektrischen Erscheinungen gesprochen wird. Für jede Art von Bewusstsein benötigt man aber auch Bewusstseinsträger, deren äußerliche Hülle zwar der physische Körper bildet, der aber an sich nicht denken kann, ohne von höheren Prinzipien belebt zu sein, sondern selbst nur die äußere Erscheinungsform dieser Seelenkörper und zugleich das Ergebnis des eigenen Denkens ist. Diese höchste Form des menschlichen Verstandes hat ihren Sitz nicht im Gehirn, sondern im Herzen, und deshalb ist alles, was von dort hervordringt, auch entsprechend mit Herzlichkeit, Wärme und Wahrhaftigkeit beseelt. Alles beginnt primär beim Gedanken und dann folgt die Tat. Der Gedanke ist eine der mächtigsten Energien im Kosmos, er wirkt sowohl aufbauend als auch zerstörend. Gedanken bilden eine Kraft, die überall im Raum wirksam ist, vor allem in der uns umgebenden Welt.

 

 

Selbsthilfe durch richtiges Denken

1. Die verworrene Weltlage 6:25
2. Richtiges Denken verhindert Schicksalsschläge 17:56
3. Wie erlangt man Kontrolle über sein Denken? 13:34
4. Mögen Licht und Erkenntnis walten 4:54
5. Möge immer mehr Liebe blühen 4:11
6. Möge allen Menschen geholfen werden 5:20
7. Möge Friede einziehen auf Erden 6:27
8. Der Mord an den Ungeborenen 9:32
9. Möge es dem Weltall gut ergehen 3:14
10. Das Mantram AUM – TAT – SAT – AUM 2:50
11. MEDITATION 5:14

              Dauer: 80 Minuten

Gedanken und Wünsche der Menschen unterliegen den gleichen Naturgesetzen wie elektrische und magnetische Kraftfelder. Die ganze Menschheit ist durch das Einwirken der ausgesandten Gedanken in ungeahntem Maß netzartig miteinander verbunden. Auf längere Sicht beweist jedoch die Lebenserfahrung, dass das bleibende Glück des Menschen nur bei inneren bzw. geistigen Werten zu suchen ist, die über den Tod hinaus andauern und von Leben zu Leben vermehrt und verbessert werden können. Wahre Selbsthilfe durch richtiges Denken liegt daher in der Veredelung des Charakters und in der Vorbereitung eines guten Karmas. Wer täglich helfende Gedanken aussendet, immer in der guten Absicht, gerade jenen Unbekannten zu helfen, die ihrer am dringendsten bedürfen, erhält jene helfenden Kräfte, die er selbst benötigt, allzeit, ohne darum bitten zu müssen. Alles Geschehen hat seine Ursache primär im Geistigen und muss zuerst in Gedanken vorbereitet werden. Nur durch gedankliche Vorbereitung kann eine bessere Welt entstehen.

 

 

Wiedergeburt - ja oder nein?

1. Das Leben nach dem Tod 18:15
2. Die Wiedergeburt - ein Naturgesetz 2:15
3. Der Zweck der Wiedergeburt 4:20
4. Wiedergeburt im Spiegel der Weltreligionen 6:07
5. Wiedergeburt und Weltliteratur 5:27
6. Vier Beweise der Wiedergeburt 4:49
7. Die Entwicklung der Rassen 3:31
8. Das Karmagesetz 7:20
9. Anfang und Ende von Karma 1:15
10. Die Trennung der Geschlechter 5:22
11. Das Gesetz der Verschiedenartigkeit 3:44
12. Das Gesetz der ausgleichenden Gerechtigkeit 3:20

              Dauer: 66 Minuten

Nur eine wiederholte Auferstehung im Fleische ist imstande, die Verschiedenartigkeit und Ungleichheit der Menschen mit den damit verbundenen Ungerechtigkeiten des Lebens in einer wahrhaft gerechten Weise wieder auszugleichen. Jedes Leben ist wie eine Schulaufgabe, wie eine bestimmte Arbeit oder ein Auftrag, den man erfüllen soll. Wenn der Mensch erfolgreich in der Lösung der übernommenen oder gestellten Aufgaben war, bewegt er sich in seiner Evolution schneller. Wenn er weniger erfolgreich war, wird er oftmals in dieselben Bedingungen und in dieselbe Umgebung zurückkehren, in der er keinen Erfolg erzielt hatte. Dies bezieht sich vor allem auf die Schulung des Charakters und die Tilgung karmischer Schulden. Jedes Kind hat seinen eigenen Charakter und seine Fähigkeiten bereits aus früheren Inkarnationen mitgebracht. Jede Vollkommenheit ist das Resultat beharrlicher Bemühungen, Opfer, Leiden, Entbehrungen, Enttäuschungen und vor allem guter Werke.

 

 

Der Sinn des Leidens

1. Was ist Leid? 8:46
2. Das Leid als Gegenpol der Freude 6:13
3. Wann kam das Leid in die Welt? 6:58
4. Der Beginn des negativen Karmas 7:55
5. Wie entsteht das Leid? 3:33
6. Der Zweck des Leides 4:57
7. Die Leidüberwindung 6:24
8. Das Ende des negativen Karmas 2:57
9. Die Transmutation der niederen Eigenschaften 8:08
10. Befreiung von Gebundenheit 2:12
11.Stellvertretende Leiderlösung? 3:48

              Dauer: 62 Minuten

Jedes Leid oder Leiden ist ein Beweis dafür, dass die Lebensgesetze übertreten wurden. Das Leid entsteht vor allem aus Missachtung der Naturgesetze. Nach dem Karmagesetz sind Leiden die Auswirkungen unvernünftiger und negativer Handlungen aus unserer Vergangenheit. Das menschliche Leid wird sich daher so lange nicht verringern, als das Böse über die Menschen Macht besitzt. Außer der Unwissenheit, die zur Übertretung der Naturgesetze führt, kann man zahlreiche andere Gründe anführen, die Leiden verursachen. Leidenschaften schaffen Leiden. Die Gier nach Besitz, der Kampf um seine Erhaltung, der Schutz vor Raub des Eigentums, der Raub fremden Gutes usw. führten und führen zu unsäglichen Verbrechen, Morden und Kriegen, unter deren Folgen ganze Völker zu leiden haben, in letzter Zeit nahezu die ganze Menschheit. Im Leben geschieht nichts ohne Sinn. Eine der wichtigsten Voraussetzungen der Leiderlösung ist die Befreiung von der Gebundenheit an irdische Güter. Sobald der Mensch die niedere Natur in sich besiegt hat, hat er das Leid überwunden.

 

Sündenlossprechung oder Selbstverantwortung 1

1. Versuchungen und Prüfungen 9:43
2. Der Begriff Sünde 6:40
3. Die Einteilung der Sünden 6:05
4. Die Folgen der Sünde 4:39
5. Das jüngste Gericht 5:28
6. Wie entstand die Beichte? 14:26
7. Sündenlossprechung 14:21
8. Freiheit und Selbstverantwortung 3:17

              Dauer: 65 Minuten

Keine religiöse Vorstellung und kirchliche Einrichtung hat jemals so viel Schaden in der Menschheit gestiftet, wie die falsche Theorie von der Sündenlossprechung. Im bürgerlichen Leben werden Vergehen gegen den Nächsten und die Gemeinschaft durch das menschliche Gesetz bestraft. Es entgehen aber zahlreiche Verbrechen dem irdischen Richter, sei es durch List oder Gewalt oder sonstige Umstände. Gerechtigkeit aber bildet die Grundlage der Weltenordnung. Darum kann eine absolut gerechte Belohnung und Bestrafung niemals in den Händen von subjektiv denkenden Wesen sein, sondern muss einem Naturgesetz obliegen, das nach ganz bestimmten und gesetzmäßigen Reaktionen abläuft, die man beobachten kann. Dieser kosmischen Bestrafung entgeht kein noch so raffinierter Betrüger und Verbrecher. Wenn ihn die Strafe nicht in diesem Leben erreicht, dann in einem späteren. Das Karmagesetz lehrt gleichlautend mit dem wahren Christentum: „Was der Mensch sät, das wird er ernten“, und „es gehet keiner von dannen, ehe er den letzten Heller bezahlte“.

 

Sündenlossprechung oder Selbstverantwortung 2

1. Hat Christus den Sündennachlass gelehrt? 4:26
2. Falsche Biebelauslegungen 9:35
3. Bibelfälschungen 11:03
4. Das Recht Sünden nachzulassen 8:17
5. Die Wiedergutmachung 6:27
6. Die Pflicht zum Verzeihen 2:43
7. Christus als Erlöser in uns 3:16

              Dauer: 46 Minuten


 

Dharma und Lebensaufgabe 1

1. Das Gesetz der Verschiedenartigkeit 7:30
2. Was ist Dharma? 7:15
3. Dharma und Pflicht 3:34
4. Dharma in der Bhagavad Gita 18:17
5. Wunschbefriedigung und geistiges Wachstum 7:06
6. Die vier Arten von Dharma 11:21

              Dauer: 55 Minuten

In Dharma haben wir zunächst die individuelle Lebensaufgabe zu sehen sowie die Pflicht, die sich dem Mitmenschen gegenüber, sei es in der Familie, im Beruf oder in der Gesell schaft, im Verlauf der menschlichen Evolution ergibt. Jedermann wird von seinem Karma und Dharma dorthin geführt, wo er in der betreffenden Inkarnation die Lektion seiner Entwicklung am besten lernen und erfüllen kann. Der Mensch kann nur stufenweise von Lebensaufgabe zu Lebensaufgabe wachsen und jeweils bedeutendere Berufungen über nehmen. Der Mensch wird seine Vollendung erreichen, indem er beharrlich sein Dharma und seine Pflicht erfüllt. Alles Dharma ist Dienen, gleichgültig welcher Kaste beziehungs weise Stufe in der sozialen Gesellschaftsordnung jemand angehört. Auch berufene Kö nige haben sich als die ersten Diener des Staates bezeichnet. Sinn einer Prüfung ist die Erprobung der Kraft, besonders der sittlichen. Sie holt das Letzte aus uns heraus und enthüllt, worin unsere Schwächen und Fehler liegen.

 

Dharma und Lebensaufgabe 2

1. Das erste Dharma - Dienen 5:29
2. Das zweite Dharma - Selbstständigkeit 2:36
3. Das dritte Dharma - Verteidigung 13:45
4. Der Kampf für den Frieden 10:16
5. Das vierte Dharma - Lehren 15:11

              Dauer: 48 Minuten


 

 

Tod und Wiedergeburt

1. Der Mensch und seine Wesenheit 11:50
2. Die drei Ebenen des Seins 8:23
3. Der Moment des Sterbens 9:09
4. Der Übergang in die astrale Welt 10:20
5. Der Übergang in die mentale Welt 10:47
6. Der gerechte Platz im Jenseits 2:02
7. Die Vorbereitungen zur Wiedergeburt 10:11
8. Gibt es eine Seelenwanderung? 7:56
9. Was sagen die Gegner der Wiedergeburt? 8:44

              Dauer: 80 Minuten

Der Mensch tritt als sichtbare physische Persönlichkeit in Erscheinung, in ihm aber wohnen seelische und geistige Kräfte, die ihn dirigieren, lenken und leiten. Ihr Hauptsitz liegt im sogenannten Herz-Chakra und nicht im Gehirn. Man fasst die seelischen Energien unter dem Begriff »Seele« zusammen, die höheren geistigen bezeichnet man als »Ich« oder »Ego«. In letzterem werden in einem eigenen Bewusstseinskleid – dem Kausalkörper – Erfahrungen, Fähigkeiten, Lebensweisheiten und Charaktereigenschaften aufgespeichert, wodurch die Erhaltung der menschlichen Individualität von Leben zu Leben gesichert ist. Die dem unsterblichen menschlichen Individuum eingeräumte Freiheit der Entscheidung und die dadurch bedingte kosmische Verantwortung zwingen den evolvierenden individuellen Geist jeweils zur Rückkehr in die materielle beziehungsweise grobstoffliche Welt, wo die Ursachen ausgelöst wurden und daher auch die Wirkungen entgegengenommen werden müssen.

 

Gebet und Opfer 1

1. Was Ist Gebet? 10:54
2. Die Notwendigkeit des Gebetes 7:23
3. Die Schwierigkeiten des Gebetes 9:33
4. Wie betet man wirksam? 15:13
5. Betet im Geist 3:10
6. Gebet darf keine Bettelei sein 4:24
7. Arbeit als Gebet 7:18

              Dauer: 58 Minuten

Das Verlangen, sich durch das Gebet mit den Höheren Kräften zu vereinigen, ist im Menschen von Natur eingelagert. Im Gebet verschmelzen wir mit der Urquelle des Seins, um aus ihr die notwendige Kraft für das weitere Leben zu schöpfen. Ein heutiger Durchschnitts-Intellektueller hat es ungeheuer schwer, den Sinn und die Notwendigkeit des Gebetes zu begreifen. Ein Gebet darf keine unreinen Wünsche und egoistischen Bestrebungen enthalten. Die Höhere Welt und die Allgottheit bedürfen zu Ihrer Verehrung weder der Tempel noch der Rituale und Zeremonien, sondern ausschließlich der herzlichen Gebete und der Arbeit. Es gibt keine Weltreligion, welche die Idee des Opfers nicht in ihren Grundlagen aufgenommen hätte. Geben ist eine göttliche Eigenschaft. Man muss feurige Opferbereitschaft als naheliegende Möglichkeit der Verbindung zur Feurigen Welt liebgewinnen. Ohne selbstaufopferndes Streben ist es nicht leicht, den Klauen des Bösen zu entkommen. Heldentat ist die einzige große Möglichkeit, Leid in Freude zu verwandeln.

 

 

Gebet und Opfer 2

1. Die Kunst des Betens 2:26
2. Die beste Zeit für ein Gebet 4:22
3. Selbstloses Gebet 1:35
4. Reines Gebet statt Lippengebet 4:52
5. Rituale und Tempel 10:29
6. Das Gesetz des Opfers 3:36
7. Das Opfer bei den Religionen 5:25
8. Das Opfer als Macht 7:37
9. MEDITATION 6:06

              Dauer: 47 Minuten


 

 

Die Beziehungen der Geschlechter

1. Die Bipolarität der Uranfänge 11:55
2. Gleichberechtigung ist Gleichgewicht 7:45
3. Kali Yuga 6:35
4. Androgyn und Duale 6:02
5. Der Dualismus in den Weltreligionen 7:06
6. Die Vereinigung der Duale 9:42
7. Liebe, das Bindeglied der Uranfänge 6:52
8. Liebe und Enthaltsamkeit 12:05
9. Die platonische Liebe 10:40

              Dauer: 79 Minuten

Die Bipolarität oder Zweipoligkeit ist ein grundlegendes kosmisches Gesetz. Ohne zwei Pole, die sich je nach ihren Eigenschaften entweder anziehen oder abstoßen, gibt es keine Spannung, keine Bewegung und kein Leben. Durch wahre Liebe miteinander verbunden, bilden Mann und Frau erst ein Ganzes. Sie sind, wenn auch getrennt, nicht etwa zwei verschiede­ne Größen, sondern stehen völlig gleichwertig einander gegenüber und ergänzen sich. Das Gleichgewicht des Lebens wird nur in der Verbindung des weibli­chen Uranfanges mit dem männlichen durch wahre und echte Liebe er­reicht und erhalten. Die Liebe ist eine schöpferische Macht. Erst wenn Mann und Frau in einer Einheit verschmolzen sind, bilden sie ein richtiges Ebenbild Gottes, ihres Schöpfers. Der Zeitpunkt der Vereinigung mit der Dualseele ist im Allgemeinen erst für die Mitte der anbrechenden Evolutionsperiode bzw. in der kommen­den sechsten Wurzelrasse vorgesehen. Diese Stufe bzw. Potenz dieser Evolution ist dem Verständnis und dem Ermessen der irdischen Menschheit noch kaum zugänglich.

 

 

Eheprobleme

1. Ehe und Moralvorstellungen 9:15
2. Ehe und Geschlechtsleben 5:40
3. Schwangerschaftsabbruch 6:23
4. Karma und Charakter 6:37
5. Was ist Liebe? 6:39
6. Die Partnerwahl 7:22
7. Paarung nach den Urelementen 5:26
8. Bluttransfusionen, Alkohol 5:17
9. Die ideale Ehe 10:21
10. Scheidung 10:33

              Dauer: 74 Minuten

Die wahre und vollkommene Ehe ist in erster Linie eine ewige geistige Verbindung, die auch im physischen Zustand beibehalten werden kann. Um jedoch dem Ziel der glücklichen Einehe mit der Dualseele schon jetzt näherzukommen, ist die Reinheit und Harmonie des Ehelebens unbedingt erforderlich. Die Ehe ist die bedeutendste Schule des Lebens, in der sich durch gegenseitige Reibung vor allen Dingen der Charakter schleift. Eine wahre Ehe beginnt nicht erst auf dem Standesamt oder vor dem Traualtar, sondern beim feurigen Entflammen der Liebe durch das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Der einzige Beweggrund zur Eheschließung sollte reine und echte Liebe sein. Ein Schwangerschaftsabbruch ist auf alle Fälle nur dann erlaubt, wenn das Leben der Mutter auf dem Spiel steht. Die Ehe basiert auf Gleichberechtigung. Die sogenannten Ehelinien am »Locus matrimonialis«, die schon in den Händen Neugeborener festgestellt werden können, beweisen, dass die Menschen oftmals mehrere karmische Ehebindungen auf die Erde mitbringen, und zwar sowohl angenehmer als auch unangenehmer Art.

 

 

Lebendige Ethik und Erziehung 1

1. Die Bedeutung der Erziehung 12:18
2. Religiöse Erziehung 8:10
3. Selbsterziehung 3:36
4. Erziehung und Kunst 8:39
5. Erziehung und Arbeit 8:14
6. Die Erziehung des Geistes 14:36

              Dauer: 56 Minuten

Wenn die Schule das Wissen bis zur Atomkernspaltung und Erzeugung gefährlicher Gifte vermittelt, muss sie den Studierenden zugleich auch das moralische Verantwortungsgefühl für das Leben mitgeben, ansonsten ist der Verfall der Menschheit unvermeidlich. Das gute oder schlechte Beispiel der zur Erziehung berufenen Menschen beeinflusst das Schicksal und den Charakter der kommenden Generation. Eine besonders vornehme Aufgabe der LEBENDIGEN ETHIK ist es, die Menschen zur Selbstverantwortlichkeit zu erziehen. Aus der Umgebung der Kinder müssen Lüge, Misstrauen, Missgunst und Selbstsucht vertrieben werden. Man muss Kinder wie Erwachsene behandeln. Versorgt sein und leichte Errungenschaften sind die größten Hindernisse auf dem Wege zum geistigen Wachstum. Der Lehrer muss unbedingt ein Vorbild sein. Gute Lehrer zählen zu den wertvollsten Menschen eines Volkes. Gerade die Heldentat und der Heroismus müssen in den Schulen wieder eingehend gelehrt werden.

 

 

Lebendige Ethik und Erziehung 2

1. Kindererziehung 6:20
2. Gerechtigkeitssinn und Charakter 4:54
3. Vertrauen und Liebe 7:08
4. Disziplin 5:46
5. Ethische Erziehungsmethoden 4:48
6. Spott, Verbote und Strafen 5:03
7. Fördern von Fähigkeiten 4:10

              Dauer: 39 Minuten

 

 

Geistseele und Unsterblichkeit

1. Die Seele als Kraftfeld 7:35
2. Geist und Wissenschaft 5:12
3. Die Seele – ein relativ unsterbliches Kraftfeld 11:07
4. Gedankenkräfte und Verantwortung 15:18
5. Die Verkettung der Naturgesetze 10:08

              Dauer: 50 Minuten

Die menschliche Seele muss als selbstbewusstes, individualisiertes, relativ unsterbliches Kraftfeld angesehen werden. Sterblich sind nur seine Träger oder Hüllen, die er zum Leben in den verschiedenen Sphären benötigt, um dort tätig sein zu können, also die Seele oder der astrale und mentale Leib gemeinsam. Was jedoch nicht vergeht und nicht aufgelöst werden kann, ist die Energie an sich, die eine Seele bis zur höchstmöglichen Potenz in sich aufspeichert, bzw. aufspeichern kann, und zwar auf Grund des Gesetzes der Erhaltung der Energie. Die menschliche Seele ist ein selbstbewusstes, individuelles Kraftfeld und unterliegt als solches der Evolution. Die geistige Individualität des Menschen von heute hat sich im Lauf von Jahrmillionen evolutiv entfaltet. Auf diese Weise ist erstmalig Werden und Vergehen der menschlichen Seele sinnvoll geklärt sowie die Zweckmäßigkeit dieses Lebensprozesses an sich. Alle kausalen Zusammenhänge, die sich auf Gedanken, Gefühle und Taten beziehen, verfolgen oder begleiten den Menschen unentrinnbar, weshalb man auch von einem Kausalkörper sprechen kann.

 

Monade oder Geisteskorn

1. Der Mensch und sein feuriger Ursprung 11:39
2. Mensch und Monade 30:21
3. Arten von Monaden 7:10
4. Einteilung der Monaden 3:51
5. Der Weg der Monaden 14:58
6. Lichtmeditation 10:13

              Dauer: 78 Minuten

Ohne ein bestimmtes Potenzial an Geistigkeit ist es unmöglich, sich der Höheren Welt, dem wahren Himmel oder der Feurigen Welt des Geistes zu nähern. Auf dem Weg zur Vergeistigung kommt dem Menschen ein göttlicher Geistfunke, die sogenannte MONADE zu Hilfe. Die Monade bleibt nach wie vor ein selbstständiger und unabhängiger Lichtfunke oder eine vernunftbegabte göttliche Energie in verschiedenen Variationen, die dafür zu sorgen hat, im Bereich der gesamten Schöpfung Geist mit Materie zu verbinden und durch diese wechselseitige Einwirkung Leben zu erhalten. Die Monade ist auf der Erscheinungsebene kein für sich bewusstes Wesen, sondern ein feuriger Strahl des Absoluten oder ein Teil des Absoluten selbst. Der Mensch verbessert unter Führung der Monade sein Ego und seine Individualität, was in seiner Persönlichkeit zum Ausdruck kommt, und zwar so lange, bis er schließlich die volle Idee, die dem Schöpfer vorschwebte, verkörpert. Jede menschliche Monade ist zugleich ein Teilchen der göttlichen Monade oder des Absoluten (UNIVERALO) und bleibt ein Teil derselben.

 

Das neue, universelle Weltbild 1

1. Die Evolution der Weltanschauung 6:24
2. Das Ptolemäische Weltbild 7:32
3. Das Kopernikanische Weltbild 2:53
4. Die naturwissenschaftliche Entwicklung 9:11
5. Ist das Weltall begrenzt oder unbegrenzt? 18:24
6. Gottesbeweise in der Natur 4:19
7. Das universelle Kraftfeld 8:54

              Dauer: 58 Minuten

 

Das neue, universelle Weltbild 2

1. Der hierarchische Kraftfeldaufbau 16:05
2. Involution und Evolution 13:32
3. Unbergrenztheizt und Unendlichkeit 6:54
4. Welteneier 4:30
5. UNIVERALO 11:04

              Dauer: 52 Minuten

Wohl ist die Astrophysik noch nicht in der Lage festzustellen, dass es im Universum eine Vielzahl von Kosmen gibt, doch wenn diese Hypothese einmal naturwissenschaftlich als möglich angesehen wird, ist mit Sicherheit damit zu rechnen, dass auch für die Astronomie und Astrophysik der Augenblick kommen wird, wo diese Vorstellung ihre Bestätigung und das unbegrenzte Weltall Anerkennung findet, das aus Geist und Materie zugleich besteht und als ein ewiges und sich bewegendes universelles Kraftfeld angesehen werden muss, das nie erschaffen wurde, sondern ewig existiert. Alle persönlichen Götter, ob männlich oder weiblich, sind hingegen Lebewesen des Universums und ihre Aufgabe besteht darin, an der ewigen Schöpfung oder Erschaffung von Kosmen als Baumeister mitzuarbeiten. Die universelle Vernunft sowie die universelle Gesetzmäßigkeit sind allgegenwärtig.

 

Der Aufbau des Universums und der Kosmen

1. Weltbild und Weltanschauung 15:20
2. Adam Kadmon – der himmlische Mensch 15:50
3. Die 14 Kraftfelder des Universums 9:26
4. Der hierarchische Aufbau eines Kosmos 19:02
5. Die Bedeutung des neuen Weltbildes 10:04

              Dauer: 70 Minuten


 

 

Die universelle Gottesvorstellung

1. Gottnähe oder Gottferne 3:51
2. Die Natur ist das Ebenbild Gottes 4:37
3. Das metaphysische Weltbild 10:44
4. Kein Friede ohne höheres Weltbild 5:08
5. Der Wandel der Gottesvorstellung 13:23
6. Persönliche Götter 3:58
7. Astronomie und Gottesvorstellung 12:57
8. Die naturgesetzliche Einheit der Kraftfelder 8:59
9. Wie entstand der Name UNIVERALO 9:56

              Dauer: 74 Minuten

Der Begriff Gott hat mehr als tausend unterschiedliche Definitionen. Für die wissenschaftliche Diskussion ist ein einheitlicher Begriff für die naturgesetzliche Allgottheit erforderlich. Das UNIVERALO bezeichnet die absolute und unveränderliche Summe aller Energien und Materie des Universums, zeitlich ewig, räumlich unbegrenzt und omnipräsent. Das UNIVERALO ist unpersönlich, beinhaltet alles Leben alle Ursachen und Folgen jedes Geschehens innerhalb und außerhalb von Raum und Zeit im gesamten Universum. Das UNIVERALO manifestiert sich in jedem Lebewesen durch das grundlegende, herzförmige Bewegungs- und Aufbauprinzip. Die Wurzeln des Begriffs UNIVERALO liegen im lateinischen „Unitas“ (Einheit), „Veritas“ (Wahrheit) und im griechischen „Logos“ (Sinn/Lebenskraft). Das UNIVERALO, Substantiv, Neutrum, kein Plural, Abkürzung: UIEAO.

 

 

1. Was ist psychische Energie?

1. Die magnetische Wirkung der psychischen Energie 6:01
2. Die erhaltende und zerstörende Wirkung 4:18
3. Die psychische Energie als Schutz 3:13
4. Die psychische Energie ist die feinste Energie 3:19
5. Die feurige Natur der psychischen Energie 13:15
6. Geist, ein kosmisches Feuer 11:30
7. Die Erweckung des inneren Feuers 6:26
8. Höhere Formen der psychischen Energie 5:23
9. Psychische Energie und Heiliger Geist 6:31

              Dauer: 60 Minuten


 

 

2. Psychische Energie und Heiliger Geist

1. Erscheinungsformen der psychischen Energie 4:19
2. Materia Matrix 2:57
3. Die Wirkungsweise des Heiligen Geistes 3:12
4. Was ist und wie entsteht Heiliger Geist? 15:59
5. Die Erkenntnis des Heiligen Geistes 10:53
6. Eigenschaften des Heiligen Geistes 6:14
7. Alles ist in Bewegung 7:56
8. Gottesbeweise in der Natur 1:49
9. Theismus und Atheismus 13:11

              Dauer: 67 Minuten

Zu den Marksteinen des beginnenden Zeitalters des Geistes gehört die Entdeckung des geheimnisvollen und bisher der Weltöffentlichkeit unbekannten Bewegungssymboles des Heiligen Geistes. Sämtliche Bahnen des Heiligen Geistes verlaufen in logarithmischen Kurven, die sich durch die Drehung und Bewegung automatisch bilden. Sie sind daher auch das kosmische Bewegungsprinzip, nach welchem alles Leben im Kosmos aufgebaut wird. Durch die Verbindung von Geist und Materie entsteht das Leben. Durch die Bahnen des Lichtes aber, die alle zusammenhängen, bildet das Universum eine unteilbare Einheit, dadurch ist der Heilige Geist die alles verbindende und belebende Kraft in UNIVERALO und somit im gesamten Universum. Die Gesamtheit bildet einen Tempel. Alles ist Einheit. Viele Welten birgt dies Haus der Gottheit und überall schwebt Heiliger Geist.

 

 

3. Psychische Energie und Aufspeicherung

1. Aufspeicherung und Ablagerungen der psychischen Energie 8:16
2. Kristalle der psychischen Energie 1:00
3. Imperil der Hauptzerstörer der psychischen Energie 9:12
4. Andere Zerstörer der psychischen Energie 5:56
5. Anwendung und Erhaltung der psychischen Energie 10:34
6. Die Entwicklung der psychischen Energie 9:41
7. Arbeit und psychische Energie 4:31
8. Liebe und psychische Energie 4.13
9. Schattenlose Liebe 10:17

              Dauer: 64 Minuten

Die psychische Energie, die sich im Menschen entwickelt, setzt je nach der Qualität der Gedanken und der ethischen Bestrebungen entweder positive oder negative, feinste Kristalle im menschlichen Organismus ab. Das Streben nach hohen Idealen sowie zur Begeisterung und Freude, zu Mut und Furchtlosigkeit erzeugt positive Kristalle der psychischen Energie, welche als „Ringse“ bezeichnet werden. Negative Kristalle werden durch Gereiztheit, Wutausbrüche und dergleichen hervorgerufen, man bezeichnet sie als „lmperil“. Es handelt sich um ein konkretes Gift, das sich an den Wänden der Nervenkanäle ansetzt, wodurch der gesamte Organismus des Menschen entweder dauernd oder zumindest vorübergehend vergiftet wird. Für die Entwicklung der psychischen Energie ist die Einstellung zur Arbeit und zur schöpferischen Tätigkeit von ganz besonderer Bedeutung. Zur Entwicklung der psychischen Energie ist das Wachstum der Liebe unumgänglich notwendig.

 

4. Psychische Energie und kosmischer Magnetismus

1. Psycholeben und Psychodynamik 5:34
2. Entstehung der Psychokerne 5:24
3. Kosmischer Magnetismus 7:15
4. Evolution und kosmischer Magnetismus 8:13
5. Führung des kosmischen Magnetismus 7:50
6. Geistesadel und kosmischer Magnetismus 9:39
7. Politik und kosmischer Magnetismus 10:24
8. Gemeinschaft und kosmischer Magnetismus 12:52

              Dauer: 68 Minuten

Der psychische Magnetismus, die anziehende oder abstoßende Kraft des Geistes blieb nahezu völlig unbekannt, obwohl uns täglich das Vorhandensein großer historischer Phänomene, welche durch Jahrtausende weiterwirken, an den geistigen Magnetismus erinnern müsste. Jeder große Geist lenkt die Evolution bewusst in vollem Einklang mit den Gesetzen des Kosmischen Magneten oder den Gesetzen der Evolution. Der Wille dieser hohen Geister ist deshalb so mächtig, weil Sie den Willen des Kosmos erkennen und sich, mit diesem identifizieren. Der bestrebte Mensch denkt und urteilt mit dem Herzen. Dank dessen entwickelt er in seinem Inneren bereits einen geistigen Magneten, der alles zu ihm Passende anzieht und das Unpassende abstößt. Man muss den Menschen daher auf Grund seines geistigen Magnetismus beurteilen. Der geistige Magnet entwickelt und gestaltet sich durch viele Aufspeicherungen zahlreicher Inkarnationen.

 

 

5. Experimente mit Psychische Energie

1. Voraussetzungen für Experimente 8:57
2. Notwendige Bedingungen 5:04
3. Fördernde und störende Faktoren 7:17
4. Einfache Experimente 8:18
5. Ausstrahlungen in Wohnungen 8:56
6. Experimente mit Pflanzen 8:02
7. Wirkung der Farben 2:27
8. Psychisches Sehen und Hören 9:57
9. Apparate und Erforschung 14:01

              Dauer: 73 Minuten

Die hier gemachten Angaben über Experimente können nahezu von jedem Menschen bestätigt werden. Wer hat nicht schon von Menschen gehört, die eine besonders gute Hand für Blumen oder sonstige Pflanzen haben? Dasselbe gilt selbstverständlich auch für die Pflege von Tieren. Liebe, Geduld, Erfahrung und scharfe Beobachtungsgabe allein genügen nicht, es muss zugleich eine starke psychische Energie vorhanden sein, die allerdings dann auch jene Tugenden ganz von selbst mit sich bringt. Die hier gegebenen Weisungen für die Experimente mit psychischer Energie genügen für einen wirklichen und intuitiv begabten Forscher vollkommen. Die Organisation solcher Versuche in weiterem Sinne, beziehungsweise in einem größeren Maßstabe ist nur den wissenschaftlichen Instituten und Vereinen möglich.

 

 

6. Medizin und psychische Energie

1. Psychische Energie ist lebensnotwendig 5:54
2. Die Steigerung der psychischen Energie 13:24
3. Psychische Energie und Sekrete; Blinddarm 2:44
4. Phantomschmerzen 4:04
5. Medikamente und Gemütsverfassung 5:41
6. Arzt und psychische Energie 5:37
7. Krankheitsursachen; Bluttransfusionen 7:55
8. Krankheit und seelischer Zustand 2:15
9. Feurige Krankheiten; Krebs 7:53
10. Der Sinn der Krankheiten 8:38
11. Krankheiten und Hierarchie 9:36

              Dauer: 74 Minuten

Die psychische Energie ersetzt Impfungen, zerstört Krankheitskeime und verleiht eine gewisse Imunität gegen Seuchen. Die psychische Energie selbst ist das beste Heilmittel, das den Heilungsprozess einleitet. Krebs kann durch psychische Energie geheilt werden. Herzlichkeit tötet Bazillen. Der Mangel an psychischer Energie im Blut lässt Krankheiten entstehen. Der beste Schutz ist die bewusste Anwendung der psychischen Energie, ihre Entfaltung ist die wichtigste Aufgabe der Menschheit. Alle Krankheiten sind durch Hebung der Lebenskraft heilbar. Die Menschen sind sehr hochmütig geworden und lehnen alles ab, was sie noch nicht erforscht haben. Aufgespeichertes Karma kann die Ursache einer Krankheit sein und den Charakter läutern. Die Last eines anderen freiwillig zu übernehmen kann sich für Patient und naiven Heiler auch nachteilig auswirken.

 

7. Psychische Energie als Heilmittel

1. Keine Heilung ohne psychische Energie 9:40
2. Abgabe von psychischer Energie 2:46
3. Heilung durch Liebe und Suggestion 14:42
4. Heilung durch schöpferische Gedanken 7:33
5. Wunderheilungen 11:59
6. Geisteskrankheiten 2:06
7. Bewusstseinsspaltung und Besessenheit 9:51
8. Heilung von Besessenheit 5:54

              Dauer: 65 Minuten

Alle bösartigen Erkrankungen, vor allem der Krebs, entstehen nur, wenn der Vorrat an psychischer Energie im Organismus erschöpft ist. Bei den meisten Krankheiten sind psychische Faktoren maßgeblich. Wenn Glück, Liebe und Freude nicht nur im Heim und in der Familie, sondern auch bei der Arbeit versagt bleiben, so sind Geschwürs-Erkrankungen meist unvermeidlich. In solchen Fällen ist neben einer ärztlichen Behandlung eine dauernde Heilung meist nur dann zu erzielen, wenn der Kranke aus dem lieblosen und spannungsreichen Milieu befreit werden kann, was leider aus schicksalsbedingten Gründen oft nicht möglich ist. Das Heilen verschiedener Krankheiten vermittels Suggestion und Autosuggestion ist ein Beweis für die Inanspruchnahme und Tätigkeit der psychischen Energie. Die Technik der Autosuggestion besteht darin, dass man sich unter gleichzeitiger Ausschaltung des übrigen Denkens und Wünschens den Befehl erteilt, dass sich die in uns befindlichen Energien in einer helfenden Weise betätigen.

 

Ziele der Welt-Spirale

1. Gesellschaften als Ideenträger 7:22
2. Weltbild und Welterneuerung 8:23
3. Friedensbewegungen 4:29
4. Wirtschaftliche und soziale Probleme 6:59
5. Selbstdisziplin durch psychische Energie 7:58
6. Erhaltung oder Verfall 5:20
7. Der Gefallene 4:03
8. Standhaftigkeit 8:48

              Dauer: 54 Minuten

Der Verein „Welt-Spirale“, Ethische Gesellschaft für Fortschritt und Welterneuerung, wurde am 24. März 1962 in Linz / Österreich, gegründet. Die „Welt-Spirale“ ist eine, nicht an Parteien und nicht an Konfessionen gebundene, internationale Gemeinschaft fortschrittlich denkender Menschen. Die Mitglieder aus unterschiedlichen Nationen, Völkern und Konfessionen verfolgen auf mannigfache Art die Realisierung der Ziele zur Neugestaltung der Welt. Die Ziele unterteilen sich in vier Hauptgruppen: * Religiöse Evolution, * Weltpolitische Evolution, * Soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Evolution und * Technische Evolution. Ethik ist die Grundlage sämtlicher Moralvorstellungen und -Gesetze. Ethik bedeutet sittliches Denken, Wollen und Handeln, sie ist die Grundlage der menschlichen Zivilisation. Ethik praktisch anzuwenden, bedeutet sie lebendig zu gestalten. In einer Leistungsdemokratie werden führende Positionen nach Leistung und Charakter vom Bundespräsidenten an Experten vergeben. Demokratie bedeutet politische Willensbildung durch Mehrheitsbeschluss und Achtung der Minderheiten-Rechte.